Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift "Cicadina" (vormals "Beiträge zur Zikadenkunde") ist ein Publikationsorgan für deutsch- und englischsprachige Originalarbeiten aus den Gebieten der Ökologie und Biologie, Systematik und Taxonomie sowie Zoogeographie und Faunistik von Zikaden (Fulgoromorpha und Cicadomorpha, Auchenorrhyncha) sowie Psylloidea (Blattflöhe) und weiterer systematisch und ökologisch assoziierter Artengruppen mit einem Schwerpunkt auf der Westpaläarktis. Bisher sind 12 Hefte und 1 Supplementheft erschienen (siehe Archiv). Ab dem Heft 13 (2013) erscheint die Zeitschrift als Online-Zeitschrift (open access) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Review-Prozess

Alle eingereichten Fachartikel oder Originalarbeiten werden von mindestens einem Gutachter/einer Gutachterin gegengelesen und beurteilt. Dieser Gutachter kann sein:
(a) der Chefredakteur,
(b) ein Mitglied des Redaktionsteams (Editoren),
(c) ein Mitglied des Redaktionsbeirats (Editorial Board) oder
(d) ein externer Gutachter.
Bei Überarbeitungsbedarf erhält der Autor den Artikel wieder zur Revision mit entsprechenden Anmerkungen zurück. Nach Wiedereinreichung kann der Artikel nochmals dem früheren Gutachter zur Prüfung vorgelegt werden. Nach Beendigung des Begutachtungsprozesses wird der Artikel von der Redaktion fertig formatiert. Vor der Veröffentlichung erhalten die Autoren ihren Artikel (Fahnen) nochmals zum abschließenden Korrekturlesen. Die Veröffentlichung erfolgt mit dem Einstellen des Artikels auf die Seite und dem Einfügen in das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Bands. Die Redaktion bemüht sich, den Zeitraum vom Einreichen bis zur Veröffentlichung auf etwa 6 Wochen zu beschränken.

Mit dem Einreichen des Manuskripts an die Zeitschrift Cicadina (open access journal) erklärt sich der Autor/die Autorin damit einverstanden, dass der Artikel auf der Seite der Zeitschrift weltweit ohne Zugangsbeschränkung veröffentlicht werden darf.

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.