Über die Zeitschrift

Die im Jahre 1845 gegründete Deutsche Morgenländische Gesellschaft (DMG) gibt seit 1847 eine eigene, alle Teilgebiete der Orientalistik berührende Zeitschrift heraus. Die Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (ZDMG) gehört bis in die Gegenwart auch über den deutschsprachigen Raum hinaus zu den bedeutendsten orientalistischen Fachperiodika.

Über den Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien (FID) werden die Bände der ZDMG mit einem Embargo von 3 Jahren zugänglich gemacht. Die Bände bis Band 170 (2020) sind über MENAdoc abrufbar.

Manuskripte

Manuskripte für die ZDMG sind zunächst an den Schriftleiter der ZDMG, Prof. Dr. Roland Steiner (steiner@uni-marburg.de), in elektronischer Form in einem modernen Format (.docx, .rtf oder .odt; bitte keine alten Office-Formate wie .doc verwenden) und zugleich als PDF per E-Mail zu senden. Bitte beachten Sie untenstehende Hinweise. Rezensionsangebote sind an die Fachherausgeber zu richten, von denen auch die Rezensionsexemplare angefordert werden. Für unaufgefordert eingesandte Rezensionsexemplare besteht weder ein Recht auf Besprechung noch auf Rücksendung. Wenn erwünscht, wird eine Replik veröffentlicht, jedoch keine Gegenreplik.

Aktuelle Ausgabe

Bd. 171 (2021): Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (Gesamt, S. 1–544)

Der Gesamtband enthält das Inhaltsverzeichnis für den gesamten Jahrgang sowie alle Artikel, Buchsprechungen, redaktionellen Bekanntmachungen und Korrekturen. Einzelartikel aus Heft 171.1 finden sie hier und aus Heft 171.2 hier.

Veröffentlicht: 10.04.2026
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